Festsitzender Zahnersatz für Zahnärzte

Zahngetragener festsitzender Zahnersatz aus dem Kölner Dentallabor: Kronen, Brücken und adhäsive Restaurationen. Werkstoffwahl und Ausführung im direkten Austausch mit Ihrer Praxis.

Festsitzender Zahnersatz

Kronen, Brücken & adhäsive Restaurationen aus unserem Dentallabor

Festsitzender Zahnersatz (Titelbild)

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Inhaltsverzeichnis

Festsitzender Zahnersatz lässt sich nur dann präzise konstruieren, wenn klinischer Befund und zahntechnische Anforderungen zusammen betrachtet werden.

Bei Kronen, Brücken und adhäsiven Restaurationen sind vor allem die Präparation, das verfügbare Platzangebot, die Pfeilersituation und die Okklusion relevant. Auch der vorgesehene Werkstoff und die Befestigung beeinflussen die Ausführung.

In unserem Dentallabor prüfen wir Ihre Scandaten oder Modelle auf die Informationen, die wir für die Konstruktion benötigen. Sind Präparationsgrenzen nicht eindeutig erkennbar oder bestehen Fragen zur Materialstärke, stimmen wir das vor der Fertigung mit Ihrer Praxis ab.

Klinischer Befund und zahntechnische Konstruktion

Für festsitzenden Zahnersatz gibt der klinische Befund den konstruktiven Rahmen vor.

Bei Einzelkronen sind unter anderem Präparationsform, Restzahnsubstanz und okklusales Platzangebot relevant. Bei zahngetragenen Brücken kommen die Pfeilerverteilung, die Spannweite und der erforderliche Verbinderquerschnitt hinzu.

Wir setzen Ihre klinischen Vorgaben in eine zahntechnische Konstruktion um.

Dabei gestalten wir Kontaktflächen, Restaurationsränder und – bei Brücken – die Brückenglieder passend zum geplanten Versorgungskonzept. Zeigen Scan oder Modell konstruktive Grenzen, besprechen wir diese mit Ihrer Praxis, bevor die Fertigung beginnt.

Werkstoffwahl, Platzangebot und Befestigung zusammendenken

Bei festsitzendem Zahnersatz entscheidet der Werkstoff mit über die erforderliche Materialstärke und die Möglichkeiten der Konstruktion.

Besonders an okklusalen Flächen und Brückenverbindern muss ausreichend Raum für die geplante Ausführung vorhanden sein. Ein ästhetisch gewünschtes Material ist daher nur sinnvoll, wenn es auch zu Präparation und Belastungssituation passt.

Die Befestigung gehört von Beginn an in diese Überlegung.

Eine adhäsive Teilrestauration stellt andere Anforderungen an Präparation und klinisches Vorgehen als eine konventionell befestigte Krone.

Wir stimmen Werkstoff und Konstruktion mit Ihren Vorgaben ab und berücksichtigen die Anforderungen des konkret verwendeten Materials.

Zahngetragene Versorgungsarten im Überblick

Welche Versorgung infrage kommt, richtet sich nach dem Zahnhartsubstanzverlust oder der Lückensituation. Einzel- und Teilkronen, Brücken sowie Veneers, Inlays, Onlays und Overlays unterscheiden sich in ihrer Konstruktion und Befestigung. Adhäsivbrücken sind eine weitere Option für ausgewählte Lückensituationen.

Für unser Dentallabor ist entscheidend, welche Funktion die Restauration im jeweiligen Fall erfüllen soll. Danach richten wir die zahntechnische Ausführung aus.

Auch Provisorien beziehen wir ein, wenn ihre Gestaltung für die definitive Versorgung relevant ist. Die einzelnen Versorgungsarten stellen wir im Folgenden vor.

Einzelkronen und Teilkronen

Einzelkronen und Teilkronen ersetzen verlorene Zahnhartsubstanz als festsitzender Zahnersatz.

Festsitzender Zahnersatz - Zahnkrone aus Vollkeramik
Zahnkrone aus Vollkeramik
Festsitzender Zahnersatz - Teilkronen
Teilkronen

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Welche Ausführung klinisch angezeigt ist, hängt vor allem vom Destruktionsgrad des Zahnes ab. Bei einer Teilkrone bleiben Bereiche der klinischen Zahnkrone außerhalb der Restauration; eine Vollkrone umfasst sie vollständig.

Für die zahntechnische Umsetzung beurteilen wir die erkennbare Präparationsgrenze, das okklusale Platzangebot und die Gestaltung der Funktionsflächen.

Bei Teilkronen ist zudem der Übergang zwischen Restauration und erhaltener Zahnhartsubstanz sorgfältig zu gestalten. Werkstoff und Befestigungskonzept stimmen wir auf Ihre klinischen Vorgaben ab. Die einzelnen Kronenwerkstoffe und ihre Anforderungen behandeln wir auf den weiterführenden Seiten.

Zahngetragene Brücken

Zahngetragene Brücken schließen eine Zahnlücke über präparierte Pfeilerzähne.

Festsitzender Zahnersatz - Traditionelle Zahnbrücken
Traditionelle Zahnbrücke

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Bei der Gestaltung berücksichtigen wir die Einschubrichtung, die okklusalen und approximalen Kontakte sowie die Form des Brückenglieds. Dessen basale Fläche muss zur Schleimhautsituation und zum vorgesehenen Reinigungsweg passen.

Wenn Scan oder Modell dafür Fragen offenlassen, stimmen wir die Ausführung vor der Fertigung mit Ihrer Praxis ab.

Veneers, Inlays, Onlays und Overlays

Zahngetragene Brücken schließen eine Zahnlücke über präparierte Pfeilerzähne.

Im Seitenzahnbereich reicht das Spektrum indirekter Teilrestaurationen vom Inlay innerhalb der Höcker über höckerüberdeckende Onlays bis zu ausgedehnteren okklusalen Versorgungen, die häufig als Overlays bezeichnet werden. Die Bezeichnung allein legt die Konstruktion jedoch nicht fest: Entscheidend sind der Defekt, die zu überdeckenden Höcker und die geplante Okklusion.

Festsitzender Zahnersatz - Veneers
Veneers
Festsitzender Zahnersatz - EMAX (Veneers, Inlay, Teilkronen)
EMAX (Veneers, Inlay, Teilkronen)

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Für festsitzenden Zahnersatz dieser Art benötigen wir klar erfassbare Präparationsgrenzen und Angaben zur gewünschten Form und Funktion.

Bei keramischen Teilrestaurationen planen wir Werkstoff, Schichtstärke und adhäsive Befestigung zusammen mit den klinischen Voraussetzungen.

Besonders bei Veneers sind außerdem Zahnfarbe, Stumpffarbe und gewünschte Lichtwirkung für die zahntechnische Ausführung relevant.

Adhäsivbrücken

Adhäsivbrücken ersetzen einen fehlenden Zahn über einen oder mehrere an Nachbarzähnen befestigte Flügel.

Sie kommen vor allem für ausgewählte zahnbegrenzte Lücken im Schneidezahnbereich infrage. Bei geeigneter Indikation ermöglicht die Verankerung im Schmelz eine substanzschonendere Präparation als eine Brücke mit Kronenankern.

Einflügelige vollkeramische Konstruktionen sind für den Schneidezahnbereich klinisch untersucht.

Festsitzender Zahnersatz - Adhäsive Flügelbrücke
Adhäsive Flügelbrücke

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Für die zahntechnische Planung benötigen wir Angaben zur Pfeileroberfläche, zur Okklusion und zum verfügbaren Raum für Flügel, Verbinder und Brückenglied.

Die Konstruktion und das Befestigungsprotokoll legen wir passend zum gewählten Werkstoff mit Ihrer Praxis fest. Eine Adhäsivbrücke im Seitenzahnbereich erfordert eine gesonderte Beurteilung; die Daten zu vollkeramischen Ausführungen sind dort begrenzt.

Provisorien als Teil des Versorgungskonzepts

Provisorien schützen präparierte Zähne und erhalten während der Fertigung Funktion und Ästhetik. Bei umfangreicheren festsitzenden Versorgungen können sie zusätzlich dazu dienen, eine geplante Zahnform, Okklusion oder Veränderung der Kieferrelation vor der definitiven Umsetzung klinisch zu beurteilen.

Festsitzender Zahnersatz - Langzeitprovisorien
Langzeitprovisorien

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Soll die erprobte Gestaltung in den definitiven Zahnersatz übernommen werden, benötigen wir die entsprechenden Informationen aus der provisorischen Phase – etwa einen Scan des eingegliederten Provisoriums und Ihre Angaben zu vorgenommenen Korrekturen.

So können wir die abgestimmte Form bei der Konstruktion gezielt berücksichtigen.

Werkstoffe für festsitzenden Zahnersatz

Die Werkstoffwahl folgt der geplanten Versorgung.

Für eine Einzelkrone, eine weitspannige Brücke und ein Veneer gelten unterschiedliche Anforderungen an Festigkeit, Materialstärke, Ästhetik und Befestigung. Auch innerhalb einer Werkstoffklasse unterscheiden sich die Eigenschaften und Freigaben einzelner Materialien.

Wir prüfen deshalb den konkreten Werkstoff zusammen mit Präparation, verfügbarem Platz und Konstruktion. Die folgenden Abschnitte ordnen Zirkonoxid, Glaskeramiken sowie metallbasierte Ausführungen für festsitzenden Zahnersatz ein.

Zirkonoxid: monolithisch oder verblendet

Zirkonoxid eignet sich je nach Materialvariante für unterschiedliche festsitzende Versorgungen. Monolithische Restaurationen werden vollanatomisch konstruiert und können über Farbverlauf und Oberflächencharakterisierung individualisiert werden.

Bei verblendeten Restaurationen wird das Zirkonoxidgerüst mit Verblendkeramik ergänzt.

Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für die ästhetische Gestaltung, bringt aber auch das Risiko von Abplatzungen der Verblendung mit sich.

Festsitzender Zahnersatz - Monolithisch Zirkonkrone
Monolithisch Zirkonkrone
Festsitzender Zahnersatz aus Zirkon (Voll- und Teilverblendet - Front)
Zahnersatz aus Zirkon (Verblendet)

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Zirkonoxid ist dabei keine einheitliche Werkstoffklasse: 3Y-TZP bietet eine höhere Festigkeit bei geringerer Transluzenz; mit höherem Yttriumoxidgehalt steigt die Transluzenz, während die Festigkeit tendenziell sinkt. Für Brücken prüfen wir deshalb die Freigabe des konkreten Materials, die Spannweite und die erforderlichen Verbinderquerschnitte.

Bei monolithischen Kontaktflächen achten wir nach der Ausarbeitung auf eine sorgfältige Politur.

Lithiumdisilikat und weitere Glaskeramiken

Lithiumdisilikat verbindet eine vergleichsweise hohe Festigkeit innerhalb der Glaskeramiken mit unterschiedlichen Transluzenzstufen.

Es kommt je nach Materialfreigabe für Veneers, Inlays, Onlays und Einzelkronen infrage. Für Brücken ist die Indikation deutlich enger und muss anhand des konkreten Produkts und der Spannweite geprüft werden. Leuzitverstärkte Glaskeramiken bieten weitere Möglichkeiten für ästhetische Einzelzahnrestaurationen, haben aber andere Festigkeitswerte und Indikationsgrenzen. Bei festsitzendem Zahnersatz aus Glaskeramik planen wir die optische Wirkung zusammen mit Präparation, Stumpffarbe und Materialstärke.

Für Veneers und viele Teilrestaurationen ist die adhäsive Befestigung Bestandteil des Konzepts. Die Restaurationsoberfläche wird nach dem Protokoll des verwendeten Materials und Befestigungssystems konditioniert; bei geeigneten Glaskeramiken gehören dazu beispielsweise Flusssäureätzung und Silanisierung. Die Befestigung einer Vollkrone ist gesondert nach Präparation und Produktvorgaben festzulegen.

Metallkeramik und metallische Werkstoffe

Metallkeramische Kronen und Brücken verbinden ein tragendes Gerüst aus einer Dentallegierung mit einer keramischen Verblendung. Als Gerüstwerkstoffe kommen je nach Auftrag Edelmetall- oder Nichtedelmetalllegierungen infrage.

Bei der Konstruktion müssen Gerüst und Verblendung ausreichend Raum erhalten; außerdem müssen Legierung und Verblendkeramik aufeinander abgestimmt sein.

Vollmetallische Kronen und Brücken kommen ohne keramische Verblendung aus.

Sie bleiben eine Option, wenn die metallische Oberfläche im geplanten Versorgungsbereich akzeptiert wird. Für die Auswahl besprechen wir mit Ihrer Praxis neben Ästhetik und Platzangebot auch die gewünschte Legierung und die Konstruktion.

Metallbasierte Brücken können bei geeigneter Präparation konventionell zementiert werden.

Werkstoffe für festsitzenden Zahnersatz

Die Präparation legt fest, welche Ränder, Materialstärken und Befestigungsflächen sich für die Restauration umsetzen lassen. Damit wir festsitzenden Zahnersatz konstruieren können, müssen diese Strukturen in der Abformung oder im Intraoralscan eindeutig erfasst sein. Besonders die Präparationsgrenze darf bei der Auswertung keine Fragen offenlassen.

Im Labor führen wir die übermittelten Daten mit Ihren Angaben zu Werkstoff, Kieferrelation und gewünschter Gestaltung zusammen. Die folgenden Abschnitte zeigen, welche Informationen für Restaurationsränder, Kontakte und Okklusion benötigt werden.

Präparationsgrenzen und verfügbares Platzangebot

Eine eindeutig erkennbare Präparationsgrenze ist Voraussetzung dafür, den Restaurationsrand im Modell oder Datensatz festzulegen.

Verläuft sie subgingival oder wird sie durch Gewebe, Blut oder Scanartefakte verdeckt, lässt sich ihre Lage zahntechnisch nicht verlässlich bestimmen.

Solche Stellen klären wir mit Ihrer Praxis, bevor wir den Rand konstruieren.

Ebenso prüfen wir den Raum zwischen Präparation und Antagonist sowie die Platzverhältnisse approximal und zervikal. Sie müssen zur vorgesehenen Materialstärke und – bei verblendeten Versorgungen – zum Gerüst samt Verblendung passen.

Bei Brücken kommt der Raum für ausreichend dimensionierte Verbinder hinzu.

Reicht das Platzangebot für die geplante Ausführung nicht aus, besprechen wir mit Ihnen die konstruktiven Möglichkeiten und das weitere Vorgehen.

Abformung, Intraoralscan und Kieferrelation

Für die Konstruktion benötigen wir eine verwertbare Erfassung der Präparation, der Nachbarzähne und des Gegenkiefers. Bei konventionellen Abformungen müssen die relevanten Strukturen im Modell eindeutig wiedergegeben sein.

Bei Intraoralscans achten wir auf die Detailtreue des Datensatzes – insbesondere an Präparationsgrenzen und Approximalflächen. Fehlende oder überlagerte Scanbereiche lassen sich bei der Konstruktion nicht verlässlich ergänzen.

Wie die Kieferrelation übermittelt wird, richtet sich nach dem Fall. Bei stabiler Interkuspidation kann die vorhandene Verzahnung die Zuordnung unterstützen.

Bei umfangreichen Rekonstruktionen oder einer geplanten Änderung der vertikalen Relation benötigen wir die klinisch festgelegte Kieferrelation und Ihre Angaben zur angestrebten Okklusion. Wir prüfen, ob die übermittelten Daten für die zahntechnische Umsetzung zusammenpassen, und klären Widersprüche vor der Konstruktion.

Okklusion, Approximalkontakte und Brückengliedgestaltung

Wir gestalten statische und dynamische Kontakte nach der übermittelten Kieferrelation und Ihren Vorgaben zum Okklusionskonzept.

Approximalkontakte müssen zur Stellung der Nachbarzähne passen und klinisch überprüfbar sein. Bei umfangreicheren Rekonstruktionen sind Angaben zu geplanten Führungsflächen oder einer veränderten Vertikaldimension besonders wichtig.

Bei Brücken kommt die Gestaltung des Zwischenglieds hinzu.

Seine basale Form soll die Reinigung ermöglichen und zugleich zur Ästhetik, Phonetik und Weichgewebesituation passen.

Ob eine konvexe Tangentialform oder im sichtbaren Bereich eine eiförmige Auflage vorgesehen ist, stimmen wir mit Ihrer Praxis anhand der klinischen Situation ab.

Festsitzender Zahnersatz in Zusammenarbeit mit unserem Meisterlabor

Bei festsitzendem Zahnersatz müssen klinische Vorgaben und zahntechnische Ausführung ineinandergreifen.

Unser Meisterlabor in Köln ist dafür im direkten Austausch mit Ihrer Praxis:

Wir klären offene Fragen zu Werkstoff, Konstruktion und Gestaltung, bevor sie in der Fertigung zu vermeidbaren Korrekturen führen.

Auch Einproben und Rückmeldungen aus der Praxis gehören zum Ablauf. Vor der Auslieferung prüfen wir die fertige Arbeit anhand des Auftrags und der zahntechnischen Anforderungen. Wie diese Abstimmung in den einzelnen Schritten aussieht, beschreiben die folgenden Abschnitte.

Rückfragen vor der Konstruktion klären

Bevor wir festsitzenden Zahnersatz konstruieren, gleichen wir den Auftrag mit den übermittelten Scandaten oder Modellen ab. Sind Präparationsgrenzen nicht eindeutig erkennbar, fehlen Angaben zur Zahnfarbe oder widersprechen sich Materialwunsch und verfügbares Platzangebot, melden wir uns bei Ihrer Praxis.

Dabei benennen wir die konkrete zahntechnische Frage und besprechen die umsetzbaren Optionen.

Die klinische Entscheidung treffen Sie; wir setzen die abgestimmten Vorgaben anschließend in der Konstruktion um.

Einprobe, Korrekturen und definitive Fertigstellung

Ob und in welcher Form eine Einprobe vorgesehen ist, hängt von der Versorgung ab.

Bei komplexen Brücken oder ästhetisch anspruchsvollen Arbeiten können vor der Fertigstellung beispielsweise Passung, Zahnform, Farbe und Okklusion klinisch beurteilt werden. Ihre Rückmeldung halten wir für die weitere Ausarbeitung fest. Sind Änderungen erforderlich, stimmen wir ab, was genau korrigiert werden soll – etwa ein Approximalkontakt, die Brückengliedauflage oder die Gestaltung der Verblendung.

Nach Ihrer Freigabe setzen wir die vereinbarten Korrekturen um und stellen die Arbeit fertig.

Endkontrolle vor der Auslieferung

Die Endkontrolle erfolgt in unserem Meisterlabor in Köln.

Wir gleichen die fertige Arbeit mit dem Auftrag und den abgestimmten Vorgaben ab.

Dazu gehören die Ausführung, die Restaurationsränder, die Gestaltung von Okklusal- und Approximalkontakten sowie bei Brücken die Verbinder und Brückenglieder.

Auch die Oberflächen und die fertige Verblendung werden geprüft. Die zahntechnische Verantwortung tragen Zahntechnikermeister und Geschäftsführer Roda Ates sowie Laborleiterin Lioba Zimmermann.

Zeigt die Kontrolle einen Korrekturbedarf, wird die Arbeit vor der Auslieferung nachgearbeitet.

Die klinische Passung und Funktion beurteilt Ihre Praxis bei der Einprobe oder Eingliederung.

Endkontrolle vor der Auslieferung

Die Endkontrolle erfolgt in unserem Meisterlabor in Köln.

Wir gleichen die fertige Arbeit mit dem Auftrag und den abgestimmten Vorgaben ab.

Dazu gehören die Ausführung, die Restaurationsränder, die Gestaltung von Okklusal- und Approximalkontakten sowie bei Brücken die Verbinder und Brückenglieder.

Auch die Oberflächen und die fertige Verblendung werden geprüft. Die zahntechnische Verantwortung tragen Zahntechnikermeister und Geschäftsführer Roda Ates sowie Laborleiterin Lioba Zimmermann.

Zeigt die Kontrolle einen Korrekturbedarf, wird die Arbeit vor der Auslieferung nachgearbeitet.

Die klinische Passung und Funktion beurteilt Ihre Praxis bei der Einprobe oder Eingliederung.

Festsitzenden Zahnersatz mit uns Dental Atelier Colonia planen

Sie planen eine Krone, eine zahngetragene Brücke oder eine adhäsive Restauration?

Senden Sie uns Ihre Falldaten und teilen Sie uns mit, welche Fragen zu Werkstoff, Konstruktion oder Ablauf noch offen sind.

Wir prüfen die zahntechnischen Möglichkeiten und besprechen sie direkt mit Ihrer Praxis. Auch wenn die Präparation noch nicht erfolgt ist, können Sie uns in die Planung einbeziehen. Gerade bei begrenztem Platzangebot, einer anspruchsvollen Pfeilersituation oder hohen ästhetischen Anforderungen lohnt sich die Abstimmung vor Fertigungsbeginn.

Haben Sie Fragen?

Häufige Fragen zu festsitzendem Zahnersatz

Wir benötigen Ihren Auftrag mit Versorgungsart, Zähnen, Werkstoff und gewünschter Ausführung sowie eine verwertbare Abformung oder Scandaten mit Gegenkiefer und Kieferrelationsbestimmung. Hinzu kommen Zahnfarbe und bei ästhetisch anspruchsvollen Arbeiten möglichst Fotos mit Farbreferenz. Für die Konstruktion müssen insbesondere Präparationsgrenzen und Approximalbereiche eindeutig erfasst sein.

Eine monolithische Ausführung kommt infrage, wenn die gewünschte Form und Ästhetik mit dem gewählten Werkstoff ohne zusätzliche Verblendkeramik erreichbar sind. Eine Verblendung bietet mehr Spielraum für die individuelle Farb- und Lichtwirkung, erfordert aber ausreichend Platz und ein geeignetes Gerüstdesign. Sie bringt außerdem ein eigenes Risiko für Abplatzungen mit sich. Wir beurteilen die Möglichkeiten anhand von Lokalisation, Platzangebot und Materialfreigabe.

Das Befestigungskonzept beeinflusst bereits die Auswahl von Werkstoff und Präparationsform. Für Veneers und viele glaskeramische Teilrestaurationen ist ein adhäsives Vorgehen wesentlich. Bei Kronen können – abhängig vom konkreten Material, der Präparation und den Produktvorgaben – auch andere Befestigungsarten infrage kommen. Die Oberflächenvorbehandlung von Glaskeramik und Zirkonoxid unterscheidet sich und muss zum jeweiligen System passen.

Zuerst beurteilt Ihre Praxis die klinische Eignung der Pfeiler. Für die zahntechnische Planung betrachten wir anschließend Pfeilerverteilung, Spannweite, Einschubrichtung, Okklusion und Platz für die Verbinder. Auch die hygienefähige Form der Brückenglieder wird vor der Konstruktion festgelegt. Bei umfangreichen Fällen stimmen wir Werkstoff, mögliche Einproben und die einzelnen Fertigungsschritte mit Ihnen ab.

Eine verdeckte Präparationsgrenze lässt sich im Labor nicht zuverlässig festlegen. Wir markieren die betroffene Stelle und stimmen mit Ihrer Praxis ab, ob ein ergänzender Scan oder eine neue Abformung erforderlich ist. Eine eindeutige Darstellung der Grenze ist für die Konstruktion des Restaurationsrandes wesentlich.

Die basale Form richtet sich nach der Weichgewebesituation, der gewünschten Ästhetik und der Reinigungsfähigkeit. Häufig ist eine konvexe, hygienefähige Gestaltung vorgesehen. Im sichtbaren Bereich kann eine eiförmige Auflage geplant werden, wenn das Weichgewebe und das klinische Konzept dazu passen. Teilen Sie uns besondere Vorgaben zur Schleimhautauflage vor der Konstruktion mit.

Ein Langzeitprovisorium kann bei längeren Behandlungsabläufen oder größeren Änderungen von Zahnform, Ästhetik und Okklusion sinnvoll sein. Es ermöglicht Ihrer Praxis, die geplante Gestaltung vor der definitiven Versorgung klinisch zu beurteilen. Bei einer vorgesehenen Änderung der vertikalen Relation ist die Erprobung Teil eines gesonderten funktionellen Behandlungskonzepts.

Ja. Dafür benötigen wir eine eindeutige Rückmeldung: welcher Kontakt, welche Fläche oder welcher Gestaltungsbereich geändert werden soll. Bei umfangreichen Formänderungen kann ein Scan der klinisch korrigierten Einprobe oder des angepassten Provisoriums helfen, die freigegebene Gestaltung in die definitive Konstruktion zu übertragen.

Ja. Wir verarbeiten Intraoralscans ebenso wie konventionelle Abformungen und Modelle. Entscheidend ist, dass Präparation, Nachbarzähne und Gegenkiefer für den jeweiligen Fall verwertbar erfasst sind. Welcher Erfassungsweg geeignet ist, richtet sich nach der klinischen Situation und der Qualität der Daten.

Neben der Zahnfarbe benötigen wir Informationen zur Stumpffarbe und zur gewünschten Form. Fotos der Nachbarzähne mit Farbreferenz helfen uns, Farbverlauf, Transluzenz und Oberflächenstruktur einzuordnen. Bei hohen ästhetischen Anforderungen stimmen wir die Gestaltung vor der Fertigstellung mit Ihrer Praxis ab.

Beschliffene keramische Kontaktflächen müssen nach der Korrektur wieder sorgfältig poliert werden. Das gilt besonders für monolithische Versorgungen, bei denen die bearbeitete Keramikoberfläche direkt mit dem Antagonisten in Kontakt steht. Das Vorgehen richtet sich nach dem verwendeten Werkstoff und seinem Poliersystem.

Persönliche Betreuung
auf höchstem
zahntechnischem Niveau

Wir verstehen, dass der Weg zu einem gesunden Lächeln und zufriedenen Patienten mehr verlangt als reine Technik – darum ist die individuelle Betreuung für uns von zentraler Bedeutung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Wir freuen uns auf Sie.

Lioba Zimmermann

Laborleiterin

Hinweis zur KI-Nutzung: Einzelne Texte und Abbildungen auf dieser Website wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt, bearbeitet oder optimiert.

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